Montag, 7. Januar 2019

Veranstaltungen in Hohenwieden

Liebe Konzertbesucherinnen und –besucher,

 

ich wünsche Ihnen ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019 mit vielen kulturellen Veranstaltungen. Damit diese auch Wirklichkeit werden, informiere ich Sie schon heute über unsere Konzertveranstaltungen von Januar bis Juni und hoffe, vielen von Ihnen zu unseren Konzerten begrüßen zu können.

 

18.01.2019

„Paris – New York“

Christian Elsas, Klavier

Mit seinen musikalischen und erzählerischen Geschichten entführt der Pianist Christian Elsas seine Zuhörer, in einem kurzweiligen und spannenden Streifzug, schlaglichtartig in die Zeit der Jahrhundertwende bis in die berühmten 20er Jahre. Charmant und in einfachen Worten „erzählt“ der Pianist von seinen ganz persönlichen Gedanken, Ideen und Empfindungen, die er zu den einzelnen Werken hat.

 

08.02.2019

Konzert der Meisterklasse für Viola mit Prof. E. W. Krüger 

Junge Talente aus ganz Deutschland treffen sich jeweils im Februar für eine Woche in Stralsund und bilden gemeinsam die Meisterklasse für Viola, die in diesem Jahr wieder unter Leitung des renommierten Dozenten Prof. Erich Wolfgang Krüger stattfindet. Gastgeber ist die Stralsunder Brahmsgesellschaft. Herausragende Leistungen dieses arbeitsreichen Kurses werden zum Ende der Woche einem breiteren Publikum vorgestellt. Erneut wurde Hohenwieden als Austragungsort gewählt.

 

22.03.2019

„Nur nicht die Wut verlieren“

Die Buschtrommel solo mit Ludger Wilhelm

Nach 24 Jahren „Kabarett die Buschtrommel,“ nach 10 Programmen, 12 Kleinkunstpreisen, 374 823 Autobahnkilometern, 78 verwüsteten Hotelzimmern und 24 unehelichen Kindern kommt Ludger Wilhelm nun alleine: unsachlich, einseitig, respektlos, subversiv, aktuell, mit dichten Texten und schrägen Ideen. Wie bei Kabarettisten weit verbreitet, wird er diskret auf den ein- oder anderen Missstand hinweisen, er wird sogar auf neue stoßen, und er findet anerkennende, ja, bewundernde Worte für das Ausmaß der anstehenden Probleme.


26.04.2019

„Kaleidoskop“

Tino Eisbrenner, Gesang & Gitarre & Heiner Frauendorf, Bajan

„Kaleidoskop“ - für Tino Eisbrenner klingt das wie eine Beschreibung seines bunten und vielfältigen Künstlerlebens. Er, der die kollektive Arbeit an der Kunst über alles liebt, betritt bei dieser Tour wieder nicht allein die Bühne. Gemeinsam mit seinem Freund und Musiker Heiner Frauendorf erzählen und singen sie dem Publikum vom lebendigen eisbrennerschen Kaleidoskop.

 

24.05.2019

“Was wichtig ist“  - Hommage an Udo Jürgens

Duo Detlef & Alex  -  Detlef Kloppot, Gesang & Alexander Girod, Klavier

„Was wichtig ist“ - so sang einst der große singende Pianist und Entertainer Udo Jürgens. In ihrer Hommage an ihn möchten der Sänger Detlev Kloppot und der Pianist Alexander Girod die Besucher auf eine Reise um Liebe, Schmerz sowie witziger, aber auch nachdenklicher Chansons mitnehmen. Neben so bekannten Liedern wie „Griechischer Wein“, „Merci Cherie“ oder „Ich war noch niemals in New York“ werden auch seine aktuellen Titel des letzten Jahrzehnts erklingen.

 

21.06.2019

„Sommersonnenwende mit den Nachbarn"

Die Nachbarn

Jockel Seefeldt, Gitarre, Mundharmonika, Gesang

Christoph Keck, Schlagzeug, Percussion, Gesang

Tom Miller, Bass, Gesang

Drei wackere Nachbarn zogen hinaus, um der Welt zu zeigen, dass ein Abend mit bekannten und weniger bekannten Melodien zum Tanzen verführen und ebenso die Lachmuskeln strapazieren kann. Rhythmus, Satzgesang und Spielfreude schießen ins Herz und in die Beine. Manchmal blitzt auch eine Träne im Knopfloch auf und macht das Konzert zu einem Erlebnis, welches lange in Erinnerung bleibt und einfach wiederholt werden muss…

 

 

Viele Grüße

Karin Termünde

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SOS-Kinderdorf e.V. 

SOS-Dorfgemeinschaft Grimmen-Hohenwieden 

Karin Termünde 

Sekretariat 

Hohenwieden 17 

18507 Grimmen

Telefon +49 38326 65440 

Telefax +49 38326 6544-32 

dg-grimmen@sos-kinderdorf.de

Freitag, 28. Dezember 2018

Silvesterabend

Dinner for One: Für viele ein Muss am Silvesterabend


 Silvester-Kult: Miss Sophie und ihr Butler James. (Quelle: imago)

Die alljährliche Übertragung des Sketch-Klassikers „Dinner for One“ ist für viele Menschen neben der Stunde Null das Highlight des Silvesterabends. Spätestens, wenn Butler James immer wieder aufs Neue über das Bärenfell stolpert, kennt das Gelächter keine Grenzen.


Dieser Silvester-Klassiker ist nicht mehr wegzudenken

„Dinner for One“ machte einst unter dem Titel „Der 90. Geburtstag“ die Runde. Der Sketch, der von diversen öffentlich-rechtlichen Sendern in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar ausgestrahlt wird, erlebte in Deutschland vor allem in den letzten zehn Jahren seine Renaissance, die auch längst junge Menschen erfasst hat.


Heute ist „Dinner for One“ die am häufigsten wiederholte Sendung im deutschsprachigen Fernsehen. Die Erstausstrahlung erfolgte 1963, dem Jahr der Aufnahme. Seit 1972 gehört der Sketch zum alljährlichen Silvester-Programm, wo er seither ganze Generationen prägte.


Eine wunderbar simple Geschichte

Das Setting des Schwarz-Weiß-Klassikers ist schnell erklärt: Miss Sophie (gespielt von May Warden) feiert ihren 90. Ehrentag – ganz alleine, wie es der Titel bereits vermuten lässt. Einzig ihr treuer Butler James (Freddie Frinton) steht ihr zur Seite und serviert nach und nach die einzelnen Gänge des Festmahls. Dabei betrinkt sich der Butler zunehmend, während die augenscheinlich altersverwirrte Sophie das Ganze durch freudiges Zuprosten auf die Spitze treibt. Das Stück lebt vor allem von der amüsanten Mimik des Buttlers sowie der Unbekümmertheit der einsamen Gastgeberin. Sophies Ausspruch „The same procedure as every year, James!“ („Dieselbe Prozedur wie jedes Jahr, James!) genießt Kult-Status.


Uraufführung bereits 1945

Was viele nicht wissen: Der TV-Version liegt eine gleichnamige Theaterfassung zugrunde, die bereits 1945 uraufgeführt wurde. Freddie Frinton, der Butler, war von Anfang an dabei und wurde 1962 von dem deutschen Kult-Entertainer Peter Frankenfeld entdeckt. Frankenfeld war es auch, der „Dinner for One“ 1963 in seiner Sendung „Guten Abend, Peter Frankenfeld“ in der ARD erstmals dem deutschen Publikum präsentierte.


Quelle: https://www.t-online.de/leben/familie/id_51836264/dinner-for-one-fuer-viele-ein-muss-am-silvesterabend.html

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Freitag, 21. Dezember 2018

Eine Weihnachtsgeschichte für Erwachsene

Der kleine Wichtel


Der kleine Wichtel war schon alt, sehr alt, und er hatte schon viele Weihnachten erlebt. Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken. Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen. So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben der vorbei eilenden Menschen. Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde. Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit und hetzten eilig durch die Straßen.

Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?

Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt aus der überfüllten Stadt hinaus, zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist. Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten. Ist die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?


So kam er an das alte Haus, in dem schon viele Menschen gewohnt hatten. Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen. Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus mit Kerzen erleuchteten. Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten, und die Menschen Holz ins Haus schafften, um es warmzuhalten. Er sah damals während der Adventszeit immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe. An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen. Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.

Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachtsbaum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen. Es war kalt, und sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee, den die Mutter gekocht hatte. Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen, und der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachtskiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten. In dieser Kiste gab es viel zu entdecken. Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.

Aber das war schon lange her,  und es war eine andere Zeit. Eine Zeit des gemeinsamen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander. Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemeinsam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas. Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen die Zeit miteinander verbringen, und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten. Ja, heute ist eine andere Zeit, aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit. Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz und er schlich leise und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.


Einen besinnlichen 4. Advent wünsche ich Ihnen, liebe Eltern!


Quelle: http://www.weihnachtswuensche.com/kurze-weihnachtsgeschichte-fuer/

letzter Zugriff: 10.11.2018, 14.00 Uhr

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Freitag, 14. Dezember 2018

Warum Sie Bananenschalen NICHT wegwerfen sollten

Warum Sie Bananenschalen NICHT wegwerfen sollten

Bislang wussten Sie keinen Grund, die Schale Ihrer Banane aufzuheben? Wir verraten Ihnen sogar elf! 

Foto: Getty Images


Sie sind der Deutschen liebstes Obst: Pro Jahr isst jeder von uns im Schnitt knapp zwölf Kilogramm Bananen. Dementsprechend viele Schalen bleiben übrig, die idealerweise auf dem Kompost, gern aber auch im Restmüll landen. Dabei kann der Bananenabfall so viel mehr als weggeschmissen werden!


Bananen sind gesund, schmecken superlecker und sorgen für schnelle Energie. Und sobald man sie verzehrt hat, wird ihre natürliche Hülle fix entsorgt – appetitlicher wird sie schließlich nicht. Unser Tipp: Heben Sie sie trotzdem auf, Bananenschalen können nämlich richtig nützlich sein!


1. Als Anti-Pickel-Maske

Dank enthaltener natürlicher Entzündungshemmer wie Eisen, Zink und Mangan wirkt die Schale der Banane antibakteriell, das macht sie zu einem Naturheilmittel gegen Hautunreinheiten und Pickel. Einfach eine Banane naschen und danach die Schale in kleine Stücke schneiden. Diese für einige Minuten in das gereinigte Gesicht einreiben und wie eine Maske für etwa eine Viertelstunde einwirken lassen. Danach mit lauwarmem Wasser vorsichtig abwaschen.

2. In der Faltenbekämpfung

Bananen stecken bekanntermaßen voller Vitamine, darunter Vitamin E  – auch bekannt als Retinol und DAS Anti-Aging-Wunder schlechthin – und

 enthalten viele Antioxidantien. Zudem versorgt das Obst die Haut dank verschiedener Enzyme mit Feuchtigkeit und kann so langfristig kleine Altersfältchen reduzieren. Einfach die Innenseite über faltenanfällige Stellen an Gesicht und Hals reiben, das stimuliert die Kollagenproduktion und verbessert die Durchblutung.

3. Für weiße Zähne

Daneben enthalten Bananen und ihre Schalen Kalium und Magnesium, was Experten zufolge beides von den Zähnen absorbiert wird und so einen natürlichen Bleaching-Effekt haben soll. Einfach die sehnige Innenseite der Bananenschale an den Zähnen reiben und die Paste, die so zurückbleibt, vorsichtig mit einer weichen Zahnbürste einarbeiten. Die Prozedur darf alle zwei bis drei Wochen wiederholt werden, das Ganze danach bitte mit normaler Zahnpasta wegputzen.

4. Zum Essen

Wie im meisten Obst und Gemüse steckt auch bei der Banane ein Großteil der Nährstoffe in der Schale. Bei der Bio-Frucht lässt sie sich sogar roh verzehren und beispielsweise in einen Obstsalat oder Smoothie mixen, generell kann man sie aber auch (gut abgewaschen) für zehn Minuten weichkochen oder backen – Stichwort Bananenbrot. Ebenfalls lecker: angebratene Bananenschale als Beilage zum Hauptgericht oder knusprig geröstet und in Stücke gebrochen als gesunde Alternative zu Kartoffelchips.

5. Für zartes Fleisch

Steaks oder Hähnchenfilets aus der Pfanne werden schnell mal zäh. Um diesen Effekt zu vermeiden, empfiehlt ­sich – neben der Verwendung von hochwertigem Fleisch – die Zugabe einer Bio-Bananenschale. Kleinere Fleischstücke lassen sich darin eingewickelt anbraten, bei größeren wird die Schale mit in die Pfanne gegeben. Achtung: Lassen Sie die Schale nicht zu stark anbrennen, sonst entstehen ungesunde Bitterstoffe. Ebenfalls ist zu beachten ist, dass Bananenschalen einen gewissen Eigengeschmack abgeben. Der kann ein Gericht im Zweifelsfall aufwerten, sollte beim Würzen aber berücksichtigt werden.

6. Für glänzende Schuhe

Die Lederschuhe könnten eine Politur gebrauchen? Dann einfach die Schale Ihrer Banane verwenden, die sich – aufgrund des enthaltenen Kaliums – ebenso gut eignet wie das zur Politur gedachte Handelsprodukt. Wenn Sie fertig sind, einfach die Schalenreste mit einem Leinentuch abreiben, die Schuhe glänzen dann wie neu.

7. Zum Silberpolieren

Den gleichen Effekt erzielt man bei Silberbesteck und -schmuck. Wenn dieses anfängt anzulaufen: Feuchten Sie die Innenseite einer Bananenschale mit etwas Wasser an und reiben Sie Ihr Silber damit ab. Rückstände abwischen, fertig.

8. Gegen Mückenstiche

Mückenstiche sind nervig und ein Arzneigel, das den Juckreiz lindern könnte, hat man nicht immer im Haus. Zum Glück erfüllt die Schale der Banane den gleichen Zweck und lässt außerdem die unansehnliche Schwellung zurückgehen. Wissenschaftliche Studien, die dies belegen könnten, gibt es nicht, aber der Selbstversuch kann nicht schaden – und lohnt sich!

9. Gegen blaue Flecken

Die entzündungshemmende Wirkung von Bananenschalen soll auch blauen Flecken zu Leibe rücken – was ebenfalls nicht bewiesen ist, sich als Hausmittelchen aber schon bei vielen bewährt hat. Einfach mehrmals täglich vorsichtig auf der unschönen, schmerzhaften Stelle verreiben oder ein Stück Bananenschale sogar mit einem Pflaster befestigen.

10. Als Warzenpflaster

Vor allem gegen Dornwarzen ist die Schale der Banane ein bewährtes Naturmittel. Einfach ein Stück der Innenseite unter einem Pflaster auf die Warze kleben. Das Ganze zweimal täglich erneuern und etwas Geduld mitbringen, in etwa zehn Tagen ist die Warze verschwunden.

11. Zum Kompostieren

Weniger überraschend ist die Verwendungsmöglichkeit von Bananenschalen zum Kompostieren: Ihre Pflanzen und Blumenbeete werden von ihren wertvollen Nährstoffen profitieren und länger blühen!


Quelle: https://www.stylebook.de/life/warum-sie-bananenschalen-nicht-einfach-wegwerfen-sollten

letzter Zugriff: 14.12.2018, 13.00 Uhr

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Einen gemütlichen 3. Advent!